Rückblick 2014

Mein Gott, war das ein bewegendes, geiles Jahr.
Angefangen im Januar mit unseren ersten Bandgeburtstag was wir im Koyote Club mit knapp 200 Leuten gefeiert haben. Allein da waren wir schon froh, das wir nicht nur tolle Freunde unterstützend auf unserer Seite haben, sondern auch tolle Bands kennenlernen durften.
Das Jahr 2014 war aber aber auch die Planung für das erste Album, sowie die langsam fortschreitende Ausführung. „…der erste“, so der Arbeitstitel entwickelt sich langsam aber stetig, so das es 2015 noch ein Stück weiter aufwärts geht.
Leider gab es auch Tiefschläge, weil einige Spezies den Punkrock nicht verstehen. Auf dem Konzert im Cage Club, was wir zusammen mit Curb Stomp bestritten, kam es zu Übergriffen aus dem rechten Lager. Eigentlich sollte es jedem inzwischen klar sein, dass dieses Faschopack nix bei uns zu suchen hat. Aber das nur mal am Rande. Dafür gab es uns den Anreiz, einen Song wie Deutschrock oder aber auch Bunt statt Braun zu schreiben, die inzwischen zum festen Liveprogramm gehören. Inzwischen sind auch andere Medien auf uns aufmerksam geworden, wie z.B das kleine D.I.Y Label Puppenstube Records, mit denen wir im neuen Jahr noch einiges vorhaben.
Sensationell waren die Konzerte mit prominenter Unterstützung. Es war uns eine Ehre die Bühne mit Nazi Dogs, Pöbel und Gesocks sowie Heiter bis Wolkig zu teilen. Fast wäre es auch nochmal zu einen Zusammenspiel mit Toxoplasma gekommen, aber da hat Neptun einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Konzert fiel buchstäblich ins Wasser. Aber das wird nachgeholt.

Richtig geile Geschichte im Jahr 2014 war auch die Planung für eine kleine Zusammenarbeit mit Schoelcke Promotion. Wir möchten dafür jetzt schon Danke sagen.

Aber all das ist einfach nur der Ablauf einer Band, die stetig versucht weiterzumachen und Spass auf der Bühne zu haben.
All das wäre nichts, wenn es nicht die Supporter geben würde. Also Ihr, die das jetzt lesen. Solch positiv verrückte wie die Antiracist Skinhead Crew Wuppertal. Die manches Konzert zu Festtagen macht. Oder Bands wie Pommes oder Pizza, die versuchen unsere Konzerte mit olympischen Diziplinen zu belegen (BIER).
Dafür fällt uns nur eins ein….

DANKE!!!!!
Und weil es gerade so weihnachtlich ist, und es nicht immer Punkrock sein muss, zitieren wir unseren Freund Christian Ötte und seine Ötte Band

Weihnachten ist schön…Wir sehen uns 2015…auf irgendeiner Bühne

Dormagen oder Verdorbener Magen

10486138_1750485411842436_8342581001860371066_nLiebe Leser unserer Seite.
Letzten Samstag waren wir bei der Dormagener Band „Lärmästhätiker“ zur großen Geburtstags Sause eingeladen.
Und was gibt es geileres, als eine Party mit befreundeten Bands, die einen schon länger begleiten.
Aber der Reihe nach. Schon beim Treffen am Proberraum bemerkte man, das wir so richtig Lust hatten und machten uns zügig auf den Weg ins Underground Dormagen.
Wir waren erst mal erschrocken über die Lage der Location. Inmitten eines
Wohngebietes, direkt unter eines Mehrfamilienhauses. Ernüchterung machte sich breit, weil eigentlich nur noch darüber gesprochen wurde, wann denn die lustige blaue Gesellschaft von 10858347_1750491951841782_8204064194010225644_nKostümträgern erscheint. Aber schnell wurden wir eines besseren belehrt. Eine ehemalige Kegelbahn,

10416601_1750487975175513_5781224232979979805_ntief im Keller versprachen einen lustigen und vor allen Dingen lauten Abend.
Aber bevor es losging, fielen wir erst mal unangenehm auf, weil ich, der Bassmann, es erst mal schafften eine Neonröhre samt Fassung aus der decke zu reißen. So sagen wir immer Hallo, wenn wir das erste mal irgendwo sind.
Naja, wir losten dann die Reihenfolge aus und hatten das Glück als zweites zu spielen. Also erst mal quatschen, trinken und quatschen um dan nwieder zu trinken, bevor Lärmästhätiker dann auf die kleiner aber feine Bühne zu gehen.
Wow…was für ein Sound, der da rauskam. Ein ganz dickes „RESPEKT“ an das Tonteam. Das neu 1979702_1750488078508836_3139649641854575675_nformierte Trio machte mir uns so richtig Spass, auch wenn man bemerkte, dass eine gewisse Nervosität dabei war. Aber der Punkrock Sound ohne Schnörkel passt gut zu den Jungs.
Nach einer kurzen Umbaupause, die sich mal wieder in die Länge zog, weil unser Drummer sein eigenes Zeitbild hat, kamen wir auf die Bühne. Pünktlich dazu kam die Skinhead Crew Wuppertal ins Haus, die direkt zu „Wuppertal Asozial“ eine Stimmungsduftnote stehen liesen. So machen natürlich die Konzerte Spass.
nach knapp einer Stunde machten wir dann Platz für die unglaublich geilen „The Myers“. Es ist einfach 1898153_1750489868508657_3452591915645752933_nwie es ist. Deren Sound treibt einfach ein Lächeln ins Gesicht, und jeder Raum verwandelt sich in eine Partyzone. Wir freuen uns auf Luxemburg mit dieser bekloppten Alt Herren Combo 😉 + dauergrinser Steffi an den Drums.
So langsam aber sicher war auch der Promillepegel stark an der Schmerzgrenze, was bei einem Gesöff mit den Namen „Sperma vom kranken Nashorn“ auch nicht ausblieb. Und dadurch konnte man natürlich mit den Charmebolzen von „The Juicy Dolls“ eine absolut berauschende Party vor der Bühne feiern, wo der eine oder andere versucht hat sich im Ausdruckstanz zu verwirklichen. 10799_1750489808508663_8354020695482179906_n

Liebe Leute, wir wollen wiederkommen nach Dormagen..Das war Geil, das hat Spass gemacht
Danke an alle, die dabei waren.

cheerio die Punkte!

Dormagen für UMME…

armins birthdayNächsten Samstag wird die Route ausgepackt, da gibt es dann 4 x Punkrock auf die 12
Dabei sind die Liebeleins und geschätzen Kollegen The Myers aus Düsseldorf, die es immer wieder schaffen, dass man während eines Gigs rhytmische Bewegungsanfälle bekommt.
Mit LärmÄsthätiker, die am desen Abend als Gastgeber fungieren, wird der Lärmpegel ganz oben gehalten, wenn Sie auf die Bühne gehen und so ziemlich alles in Schutt und Asche spielen. Weiterlesen